Geschichte

Gateway to Europe since 1945

Angefangen hat alles mit den Amerikanern. 1945 bauten sie ihre Air Base am Flughafen als „Gateway to Europe“ auf. Drei Jahre später flogen von hier aus etwa 100.000 „Rosinenbomber“ ins isolierte Berlin.

Für die nächsten 44 Jahre war Gateway Gardens ein kleines Amerika in Deutschland: rund 2500 Bewohner in Wohnungen hatten hier neben eigenen Supermärkten, Kino, Kirche, Schulen, Jugendzentrum und Kindergarten sogar eine eigene Zeitung, den „Gateway“.

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion gaben die Amerikaner das Areal zurück an die Stadt Frankfurt am Main. Heute entwickelt die Stadt Frankfurt hier Gateway Gardens gemeinsam mit drei privatwirtschaftlichen Partnern: Fraport, Groß & Partner und OFB. Der Rest ist Geschichte – und Zukunft.

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